Massagen


Massage ist eine der ältesten Behandlunsform überhaupt, die in der Regel unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt wird, aber auch eigenständig vom Arzt verordnet werden kann.
Bei der klassischen Massagetherapie dienen verschiedene Grifftechniken der Muskel- und Bindegewebsbehandlung, wie Streichungen, Walkungen, Knetungen, Reibungen und Zirkelungen. Es werden Muskelverspannungen gelockert, die Durchblutung gefördert und positiv auf den Kreislauf bzw. den Blutdruck eingewirkt. Neben der klassischen Massage gibt es weitere Formen, wie z. B.:

  • Bindegewebsmassage
  • Segment-, Periost- oder Colonmassage
  • Unterwasserdruckstrahl-Massage (diese wird nicht bei uns angeboten)


Massagen wirken zusätzlich auf das vegetative Nervensystem und die Psyche der Patienten. Somit können sie einen positiven Einfluss auf das Gesamtbefinden haben. Quelle: www.ifk.de

Leider werden Massagen immer weniger verodnet, in letzter Zeit erlebt vor allem die Bindegwebsmassage eine wahre Renaissance, da durch neueste wissenschafltiche Studien neu Erkenntnisse bei chronischen Rückenbeschwerden aufgrund bindegewebiger Ursache gemacht werden konnte. 

 

Um mehr über das Bindegewebe zu erfahren lesen Sie bitte folgende Artikel:

 

 

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Rückenschmerzen, Fascien im Zentrum der Aufmerksamkeit
MedicalTribuneInterview09.pdf
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Die Bedeutung der Fascien in der Manuellen Therapie
Dt-Osteop_FaszienManTher.pdf
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